Hallo zusammen,
meine zweite erste Arbeitswoche ist rum, ich bin zurück im Ländle! Nach einer sechswöchigen Pause in Schmalle, wo ich mein siebtes und damit letztes Semester absolviert habe, geht es hier weiter mit der Bachelorarbeit. Der letzte Studientag wurde natürlich gebührend mit einer spontanen Abschluss-Grill-Party auf dem Campus gefeiert. Anschließend noch aufs Mitarbeiter-Seminar nach Neustadt und dann am Samstag-Abend noch zu Stef auf den Geburtstag und mit den Leuten gemeinsam ins Kino. Am nächsten Morgen hieß es noch die letzten Sachen packen und dann auf gen Süden. Dort angekommen wurden die nötigsten Sachen ausgepackt und eingeräumt bzw. eingerichtetKühlschrank anschalten, PC hochfahren :-)]. Abends ging es gleich noch in den Godi der LKG - als guten Abschluss der alten und frischen Start in die neue Woche (und um mein geborgtes Fahrrad wieder zu holen!).
Und so ging es rein in die Arbeitswoche.. viel verändert hat sich nicht und man hat mich wiedererkannt! Welche Freude (*hust*) ;-)
Dienstabend konnte ich noch ne Menge Input aus dem (fast 2 stündigen) Bibelgespräch abstauben. Diese Stunden sind wie ich finde immer sehr lehrreich, wenn auch nicht ganz einfach sich nach einem Arbeitstag nochmal hinzusetzten und die Bibel zu studieren. Doch der Austausch mit anderen Christen ist echt bereichernd!
Jetzt liegt das WE vor mir (und somit ein Haufen Hausarbeit..) aber auch Entspannung und 9 Bundesliga-Spiele!
Also dann,
schönes WE!
Freitag, 20. November 2009
Dienstag, 22. September 2009
Viele Tage gehen ins Land...
Mir is aufgefallen, dass der letzte Post jetzt schon wieder ne Weile zurück liegt und was soll ich sagen (besser: schreiben), so wahnsinnig viel ist nicht passiert. Die Tage und Wochen fliegen dahin und ich dachte immer man muss erst mindestens 80 sein um das zu sagen.. Na jedenfalls gibt es keine großen Erlebnisse zu berichten. In 2 Wochenenden zu Hause hatte ich mal wieder Gelegenheit meine Freunde daheim zu treffen und vor allem gemerkt, dass mir die gepflegten Fussball-Nachmittage im Glockschen Garten echt fehlen. Aber mindestens genauso wie das Spielen mit der Band ohne Namen.
Dieses praktizierten wir auf der Hochzeit von Kristin und Chrissi, sowie im Godi am Sonntag in der Stadtkirche in Schmalle. Aber jetzt bin ich wieder im schönen Ländle und bin gespannt auf die vor mir liegenden Tage.
Bis bald & Grüße
Dieses praktizierten wir auf der Hochzeit von Kristin und Chrissi, sowie im Godi am Sonntag in der Stadtkirche in Schmalle. Aber jetzt bin ich wieder im schönen Ländle und bin gespannt auf die vor mir liegenden Tage.
Bis bald & Grüße
Mittwoch, 19. August 2009
den Horizont erweitern..

Der Blick über den Tellerrand. Raus kommen. Herausforderungen. andere Wege gehen. querdenken. Fremde(s) kennen lernen. Neues erleben.
Diese Begriffsammlung lässt sich im Moment wohl relativ gut auf mich anwenden. Seit einer guten Woche wieder auf eigenen Füßen stehen, ohne die ganzen Vorzüge von Hotel Mama! Wenn man das jetzt auf den "Blick über den Tellerrand" bezieht, lässt sich eine neue kulinarische Schlussfolgerung draus ziehen. Aber ich sag dazu nur: "Ich lasse so schnell nichts anbrennen!" ;-) Aber mal im Ernst: Ich habe mir neulich wirklich meinen Horizont erweitert und zwar indem ich mitm Radl aufn Kappelberg geradlt bin; klingt einfach, ist es aber nicht. Eine mords Steigung, den Weinberg hinauf; dafür lohnt sich die Aussicht.

Aber nicht nur diese Erlebnis macht diese Zeit zu einer Herausforderung. Ich lerne täglich neue Leute kennen, nicht zuletzt gestern abend, als ich den Gottesdienst der Fellbacher LKG besuchte und sofort gut aufgenommen wurde. In Details wie diesen, spüre ich, dass ich hier zwar Neuland betrete, jedoch nicht alleine bin. Gott ist wie ein guter Stürmer: Im Moment des Abspiels auf gleicher Höhe, aber immer einen Schritt voraus! ;-) Schon irgendwie genial.
Eine weitere Art des Horizont erweitern erlebe ich täglich an der Arbeit. Hier gilt es querzudenken, nach guten Lösungen zu suchen; eine Tätigkeit, die mir viel Freude bereitet.
Soviel für heute...
Servus
Dienstag, 11. August 2009
Neubeginn
Hallo zusammen. Heute möchte ich meinem (stark vernachlässigtem) Blog neues Leben einhauchen. In nächster Zeit werdet ihr hier wieder öfter mal was von mir hören. Mein mitlerweile 6. Semester ist nun rum und nach (hoffentlich erfolgreicher) Beendigung der Prüfungszeit und (ebenso hoffentlich guten) abgegebenen Konstruktionsbeleg war mal wieder eine kurze Woche Urlaub dran. Zusammen mit Becks, Jule, Damaris, Chris und Basti ging es per Bahn an die Küste (bis Emden) und von dort weiter mit der Fähre nach Borkum. Dort trafen wir am Bahnhof völlig überraschend [;-)] auf den Insulaner Raphi, der seit einiger Zeit dort noch für einige Zeit seine Zeit als Zivi verbringt und von Zeit zu Zeit wenn er Zeit hat sich nach der Zeit zurück sehnt, wo wir zusammen bei Glocks im Garten unsere Zeit mit Fussball spielen verbracht haben. Das war Grund genug unsere Tornister zu schnüren und ihm einen spielfreudigen Besuch abzustatten. Da gleichzeitig auch Familie Schiel auf Borkum weilte, ergab sich die Gelegenheit für Sammy einen wertvollen Beitrag zum Gelingen unserer Bemühungen zu leisten, den Ball auf eine kreative Art und Weise im gegnerischen Tor unterzubringen oder die rivalisierende Mannschaft daran zu hindern ihren Spielzug erfolgreich abzuschließen(=mitzuspielen). Apropos mitspielen: Ein Wortspiel für Basti: Die Sonne hat uns auch übel mitgespielt, ihm besonders. Optimales Strandwetter und eine gute Gemeinschaft; macht unterm Strich einen schönen Urlaub. (An dieser Stelle mal ein fettes, offizielles Dankeschön an Cheffe, Gott persönlich)
So ging es dann einen Tag später tiefenentspannt [;-)] mit Sack und Pack gen Süden. Seit Samstag wohne ich in Fellbach vor den Toren Stuttgarts. Um euch einen kleinen Eindruck meiner Bude zu geben, habe ich mal einen Schnappschuss gewagt (ich lasse mal die ewige entschuldigerei von wegen nicht aufgeräumt und so...) Diesmal wohne ich nicht wie in WOB in einer WG, sondern habe meine eigene Wohnung. Fragt mich später was besser war.. Damit mir hier nicht langweilig wird, fahre ich fünf mal in der Woche tagsüber nach Waiblingen (ca. 2km) und arbeite an meiner Bachelorarbeit, die dann bis spätestens Februar nächsten Jahres abgabefertig in einem hübschen Layout auf dem Tisch meines Profs liegen sollte..)Naja, soviel zu meiner jetzigen Situation. Es ist also ein doppelter Neubeginn. Ich bin froh über die Möglichkeit hier sein zu können und wieder viel Neues zu erleben und viele neue Leute kennen zu lernen.
Soviel erstmal von meiner Seite.
Grüßle!
So ging es dann einen Tag später tiefenentspannt [;-)] mit Sack und Pack gen Süden. Seit Samstag wohne ich in Fellbach vor den Toren Stuttgarts. Um euch einen kleinen Eindruck meiner Bude zu geben, habe ich mal einen Schnappschuss gewagt (ich lasse mal die ewige entschuldigerei von wegen nicht aufgeräumt und so...) Diesmal wohne ich nicht wie in WOB in einer WG, sondern habe meine eigene Wohnung. Fragt mich später was besser war.. Damit mir hier nicht langweilig wird, fahre ich fünf mal in der Woche tagsüber nach Waiblingen (ca. 2km) und arbeite an meiner Bachelorarbeit, die dann bis spätestens Februar nächsten Jahres abgabefertig in einem hübschen Layout auf dem Tisch meines Profs liegen sollte..)Naja, soviel zu meiner jetzigen Situation. Es ist also ein doppelter Neubeginn. Ich bin froh über die Möglichkeit hier sein zu können und wieder viel Neues zu erleben und viele neue Leute kennen zu lernen. Soviel erstmal von meiner Seite.
Grüßle!
Freitag, 30. Januar 2009
Student müsste man sein...
Ich sitze gerade in unserer Hochschulbibliothek und versuche irgendwie die Zeit zu überbrücken... Nach einer ca. 10 minütigen Konsultation habe ich jetzt glatte vier Stunden Zeit bis zu meiner nächsten Veranstaltung. Es ist der letzte Tag im Vorlesungszeitraum des Semesters, eines für mich relativ ruhigen Semesters. Nun warten nur noch 2 Prüfungen darauf bestanden zu werden - sehr chillig also.
Die letzten Wochen hatten allerdings schon einen höheren Anspannungsgrad. Wir waren als Lobpreisband für den Worship auf dem Jugendtag in BaSa zuständig und wollten gut vorbereitet in das Wochenende gehen. Von daher waren einige Proben nötig. Rein subjektiv betrachtet kann ich hinterher sagen, das sich der Aufwand gelohnt hat. Nicht nur bei uns. Denn der Jugendtag war, wie ich finde, ein rundum gelungenes Event.
Die letzten Wochen hatten allerdings schon einen höheren Anspannungsgrad. Wir waren als Lobpreisband für den Worship auf dem Jugendtag in BaSa zuständig und wollten gut vorbereitet in das Wochenende gehen. Von daher waren einige Proben nötig. Rein subjektiv betrachtet kann ich hinterher sagen, das sich der Aufwand gelohnt hat. Nicht nur bei uns. Denn der Jugendtag war, wie ich finde, ein rundum gelungenes Event.
Donnerstag, 25. Dezember 2008
Weihnachten
Seit meinem letzten Eintrag hier, hat sich bei mir einiges getan. Ich bin mitlerweile wieder in meinem neuen alten Leben in Floh – Seligenthal. Seit gut drei Wochen wieder an der FH, dazu die Adventszeit mit vielen Gottesdiensten, Adventssingen und einem Konzert mit Arne Kopfermann & Friends bei uns in der LKG. Trotz Wintereinbruchs, der rechtzeitig zu Weihnachten wieder verschwunden war, kam dieses Jahr bei mir so richtig keine Weihnachtsstimmung auf. Das sollte mich allerdings nicht daran hindern, euch allen frohe und gesegnete Weihnachten zu wünschen.
Freitag, 7. November 2008
Deutschlandtour
Hallo zusammen,
nach sehr erlebnisreichen Tagen wird es Zeit, mal wieder aktive Blogpflege zu betreiben! Meine "Deutschlandtour" begann am 29.10. mit der Zugfahrt ins schöne "Nord-Franken", wie mein Arbeitskollege immer zu sagen pflegt. Nach etwa 5 1/2 Stunden mit der Bahn, war ich dann wieder zu Hause, um dann gleich wieder Sachen für den nächsten Tag zu packen. Am Donnerstag ging es dann gemeinsam mit Bekka, Deborah, Becks, Andi, Basti, Tobias und Stefan in Richtung Süden, nach Altensteig bei Stuttgart, um genau zu sein. Dort erwartete uns ein 3,5 tägiges Worshipseminar, veranstaltet von der Worship Academy mit Arne Kopfermann und Team. In mehreren Einheiten lernten wir viel über Lobpreis und Anbetung, über Musik und das Zusammenspiel einer Band. Um das gelernte in die Praxis umzusetzen, trainierten wir dann in nach Disziplinen getrennten Gruppen unser gesangliches Können oder die jeweiligen instrumentalischen Fähigkeiten an Gitarre, Keyboard, Drums oder Bass. Parallel dazu lief der Workshop für die Bläser und Sreicher. Später wurden kleine Bands gebildet, um das Zusammenspiel mit Hilfe eines Coaches zu üben. Am Abend stand dann wieder praktischer Worship inform einer Anbetungszeit auf dem Programm. Den Abschluss bildete am Sonntag ein Gottesdienst mit einer echt motivierenden Predigt. Es war eine für mich extrem wertvolle und lehrreiche Zeit mit richtig guten Erfahrungen, zahlreichen Tipps und Ratschlägen und einem genialen, erlebbaren Gott.
Sonntags also von Altensteig nach Hause und dann abends per Mitfahrgelegenheit zurück nach Wolfsburg und hinein in eine anstrengende Woche. Am Dienstag ging es ins Haus Rhode zu einem Interviewtraining, was Volkswagen seinen Praktikanten anbietet. Nach einem ca. einstündigem Vorstellungsgespräch gab es eine Auswertung und ich erhielt ein wertvolles Feedback bezüglich meines Auftretens, meiner Präsentation usw. Ich kann sowas nur empfehlen und bin froh diese Erfahrung gemacht zu haben.
Am nächsten Tag setzte ich dann meine Rundfahrt fort. Morgens ging es mit dem Phaeton nach Dresden. Ziel war die Gläserne Manufaktur, dem Geburtsort der VW Oberklasse. Neben verschiedenen Tätigkeiten und Runden, schaute ich mir insbesondere die Manufaktur an und bekam einen beeindruckenden Einblick in die Fertigung. Die GMD ist für jeden Auto-Fan auf jeden Fall einen Besuch wert. Am Donnerstag-Abend ging es dann wieder zurück nach Wolfsburg und da endete meine Tour. Jetzt steht wieder mal das WE vor der Tür und ich bin froh, mal wieder ausschlafen zu können..
best regards
nach sehr erlebnisreichen Tagen wird es Zeit, mal wieder aktive Blogpflege zu betreiben! Meine "Deutschlandtour" begann am 29.10. mit der Zugfahrt ins schöne "Nord-Franken", wie mein Arbeitskollege immer zu sagen pflegt. Nach etwa 5 1/2 Stunden mit der Bahn, war ich dann wieder zu Hause, um dann gleich wieder Sachen für den nächsten Tag zu packen. Am Donnerstag ging es dann gemeinsam mit Bekka, Deborah, Becks, Andi, Basti, Tobias und Stefan in Richtung Süden, nach Altensteig bei Stuttgart, um genau zu sein. Dort erwartete uns ein 3,5 tägiges Worshipseminar, veranstaltet von der Worship Academy mit Arne Kopfermann und Team. In mehreren Einheiten lernten wir viel über Lobpreis und Anbetung, über Musik und das Zusammenspiel einer Band. Um das gelernte in die Praxis umzusetzen, trainierten wir dann in nach Disziplinen getrennten Gruppen unser gesangliches Können oder die jeweiligen instrumentalischen Fähigkeiten an Gitarre, Keyboard, Drums oder Bass. Parallel dazu lief der Workshop für die Bläser und Sreicher. Später wurden kleine Bands gebildet, um das Zusammenspiel mit Hilfe eines Coaches zu üben. Am Abend stand dann wieder praktischer Worship inform einer Anbetungszeit auf dem Programm. Den Abschluss bildete am Sonntag ein Gottesdienst mit einer echt motivierenden Predigt. Es war eine für mich extrem wertvolle und lehrreiche Zeit mit richtig guten Erfahrungen, zahlreichen Tipps und Ratschlägen und einem genialen, erlebbaren Gott.
Sonntags also von Altensteig nach Hause und dann abends per Mitfahrgelegenheit zurück nach Wolfsburg und hinein in eine anstrengende Woche. Am Dienstag ging es ins Haus Rhode zu einem Interviewtraining, was Volkswagen seinen Praktikanten anbietet. Nach einem ca. einstündigem Vorstellungsgespräch gab es eine Auswertung und ich erhielt ein wertvolles Feedback bezüglich meines Auftretens, meiner Präsentation usw. Ich kann sowas nur empfehlen und bin froh diese Erfahrung gemacht zu haben.
Am nächsten Tag setzte ich dann meine Rundfahrt fort. Morgens ging es mit dem Phaeton nach Dresden. Ziel war die Gläserne Manufaktur, dem Geburtsort der VW Oberklasse. Neben verschiedenen Tätigkeiten und Runden, schaute ich mir insbesondere die Manufaktur an und bekam einen beeindruckenden Einblick in die Fertigung. Die GMD ist für jeden Auto-Fan auf jeden Fall einen Besuch wert. Am Donnerstag-Abend ging es dann wieder zurück nach Wolfsburg und da endete meine Tour. Jetzt steht wieder mal das WE vor der Tür und ich bin froh, mal wieder ausschlafen zu können..
best regards
Abonnieren
Posts (Atom)